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10 000 Fans feiern Lindenberg in Lebensbestform

10 000 Fans, drei Stunden knallbunte Panik-Party und jede Menge Überraschungsgäste: Rock-Titan Udo Lindenberg bringt die ausverkaufte TUI Arena mit der besten Show aller Zeiten zum Beben!

Letztes Jahr rockte er das ausverkaufte Stadion, brachte an zwei Abenden ordentlich Panik in die Leine-Metropole! Gestern Abend kehrte er endlich zurück: Hannover ist Lindi-City!

Kurz nach acht: Bühnennebel, Blitze zucken, Monsterwellen, Boxenwummern – und der Panik-Präsident schwebt in seinem Space-Elevator über den Köpfen der jubelnden Fans in die Arena ein.

Udo Lindenberg open air in Hamburg

Mit einem atemberaubenden Open-Air-Auftritt in Hamburg hat Udo Lindenberg seine "Keine Panik live"-Tour 2016 fortgesetzt. Es war ein gigantisches, rundum gelungenes Open Air vor ausverkauftem Haus. Dass er "sein Ding macht“ ist schon seit Jahren amtlich. Aber die "Keine Panik“-Tour ist vermutlich das bombastischste Ding, dass Udo Lindenberg je auf die Beine gestellt hat. Mit einer genialen Show, großartigen Gästen und einer fantastischen Band hat sich der Panikpräsident im ausverkauften Volksparkstadion ein Denkmal gesetzt.

Wo der Hammer hängt, zeigt Udo Lindenberg den gut 45.000 Fans schon in der ersten Viertelstunde. Während das Panikorchester mit "Odyssee" das Stadion entert und sich im Getöse ein Schiffsbug mit der Aufschrift "Rock Liner" auf die Bühne schiebt, steigt aus einem kleinen Verschlag am anderen Ende der Arena eine Nebelwolke auf. Und erst ganz langsam erhebt sich aus dem Dunst ein Schlapphut, drunter eine Sonnenbrille. Festgezurrt auf einem winzig kleinen Gestell schwebt Udo Lindenberg durch das gesamte Stadion der Bühne entgegen - getragen von einer regelrechten Jubelwelle. Dort angekommen, spurtet er sofort den Laufsteg entlang und singt "Einer muss den Job ja machen“. Er natürlich, wer auch sonst.

Udo Lindenberg rockt mit Hut und Haltung

Wenn Udo Lindenberg auf der Bühne zusammensackt und auf die Knie fällt, und das macht er (alte James-Brown-Schule) nicht nur einmal binnen drei Konzertstunden, dann landet er in der Lanxess-Arena weich. Aus dem Oberrang lässt sich ziemlich gut beobachten, dass ein diskreter Helfer Lindenberg jeweils zum richtigen Zeitpunkt ein Kissen hinlegt. Es wäre ja auch zu blöd, und überhaupt nicht Rock’n’Roll-like, würde ein profaner Meniskusschaden der triumphalen Deutschlandtour Lindenbergs ein vorzeitiges Ende setzen.

Nein, Lindenberg wirkt topfit, passt auf seinen Körper inzwischen gut auf, und singt ihm sogar ein reumütiges Dankeschön („hab dich super-hart geschunden“) fürs Nicht-Kaputtgehen. Er ist ja auch oft genug hinab gestiegen in den „Kneipenkeller der Erleuchtung“, und die Sorgen, Lindenberg könnte der nächste Juhnke werden, waren so weit hergeholt nicht.  

Panikrocker Udo Lindenberg macht auf Geschichtslehrer

  Rund 80 Schüler zweier Leipziger Schulen führten das Musical auf. Foto: J. Woitas

Leipzig (dpa) - Rockmusiker Udo Lindenberg (67) ist unter die Geschichtslehrer gegangen - mit seinem Ost-West-Musical «Hinterm Horizont», das am Mittwochabend in einer leicht abgewandelten Form erstmals von Leipziger Schülern aufgeführt wurde. «Der normale Geschichtsunterricht ist eine große Gähne-Show. Hier ist es spielerisch, da bekommt man das ganz anders mit: Wie war das denn mit der Stasi und so?» Zusammen mit der Udo Lindenberg Stiftung setze er sich dafür ein, jungen Leuten die jüngere deutsche Geschichte näherzubringen.

Quelle: bild, 27.06.13

 

 

 

Lindenberg versteigert Bild für Flut-Opfer

Und auf dem Kiez steigt ein Benefiz-Konzert

Hamburg – Panische Hilfe für die Flutopfer! Rockstar Udo Lindenberg versteigert Raritäten aus der Panikzentrale.

Zugunsten der Flutopfer in Deutschland kommt beim PanikCup 2013 (14.–16. Juni in Waren/Müritz) Udos Bild von der Panik-City (Foto) unter den Hammer, das er BILD zum 60. Geburtstag geschenkt hatte. Der 105 mal 80 Zentimeter große Druck wird im Müritz-Stadion versteigert. Bei Ebay kann man außerdem u. a. einen Porsche-Fußball mit Udo-Autogramm ergattern.

Udo Lindenberg zeigt sein Bild von der „Panik-City“ Hamburg Foto: Tine Acke

 

 

 

Udo will den Fernsehturm retten

HAMBURG. Nur eine Schnaps- oder besser Eierlikör-Idee? Oder doch die Rettung für den Hamburger Fernsehturm? Panikrocker Udo Lindenberg schlägt vor, die verwaiste Besucherplattform samt Drehrestaurant zum Musikclub zu machen und wieder für die Öffentlichkeit zu öffnen.

 

 

 

Udo Lindenberg unterstützt Herz-Forschung

Udo Lindenberg hatte selbst schon einen Herzinfarkt - da wundert es nicht, dass er sich für die Erforschung von Herzkrankheiten engagiert. Eines seiner Gemälde wartet auf einen spendablen Käufer.

Fans von Udo Lindenberg können ein selbst gemaltes Bild des Deutschrockers gegen Fluglärm ersteigern. Mit dem Erlös soll eine Studie zu den Auswirkungen von Fluglärm an der Universitätsmedizin Mainz unterstützt werden. Die Versteigerung per Mail und Fax läuft bis zum 5. Juli um Mitternacht.

Lindenberg hat sich auf dem Bild vor der Silhouette des Mainzer Doms selbst verewigt - mit Zeigefinger am Mund. Am Himmel kreist ein Flugzeug, daneben hat der Panik-Rocker "No Lärm" geschrieben. Das Gemälde ist bereits das vierte Bild des Hamburger Rockstars, das zugunsten der Stiftung Mainzer Herz versteigert wird.

Der Initiator der Herzstiftung, der Mainzer Professor Thomas Münzel, kennt Lindenberg aus seiner früheren Zeit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Das Mindestgebot für das Meisterwerk beträgt 3.000 Euro. Die Versteigerung läuft seit Mittwochabend.

Quelle: dpa, 13.06.13

 

 

 

 

 

 

Udo Lindenberg-Bild gegen Fluglärm: 3500 Euro sind geboten

Mainz - Panik-Rocker Udo Lindenberg engagiert sich für die Mainzer Anti-Fluglärmbewegung. Er spendet eines seiner Kunstwerke der Stiftung Mainzer Herz.

Die Auktion für dieses Bild beginnt morgen Abend. Das Mindestgebot liegt bei 3000 Euro. mrz

Udo Lindenberg hat die Stiftung bereits mit drei Bildern unterstützt, die zugunsten der Stiftung versteigert wurden, um deren Forschung zur Auswirkung des Fluglärms auf die Gesundheit zu unterstützen. Die Bilder zeigten den Mainzer Dom, die Coface Arena und Udo als Mittelstürmer. Mit seinem vierten Bild für die Stiftung greift Udo Lindenberg wieder ein für die Mainzer Bevölkerung wichtiges Thema auf: den Fluglärm.

 

 

 

Fernsehturm-Chef: „Ich lade Udo Lindenberg in den Tele-Michel ein“

Aber Geld gibt’s nicht

St. Pauli – Hamburg diskutiert über Udo Lindenberg (67) und seine Pläne für den seit Jahren gesperrten Tele-Michel. Die Rocklegende sagt: „Ich will da rein.“ Jetzt spricht erstmals der Besitzer! Rudolf Pospischil (54), Geschäftsführer der Telekom-Tochter „Deutsche Funkturm“.

Das BILD-Verhör.

BILD: Udo Lindenberg will in den Fernsehturm – lassen Sie ihn rein?

Rudolf Pospischil: „Gerne. Ich führe Udo Lindenberg persönlich durch den Turm und höre mir sein Konzept zur Wiedereröffnung an.“

BILD: Es gab schon viele Initiativen, den Tele-Michel wieder zum Leben zu erwecken. Warum lassen Sie ihn seit mehr als zehn Jahren vor sich hingammeln?

Pospischil: „Das stimmt nicht. Im Gegenteil: Er erfüllt seinen Zweck als Funkturm. Wir investieren seit Jahren Millionen, insbesondere in den Bauunterhalt und die Modernisierung der Technik im Turm. Das ist schließlich unser Kerngeschäft. Alle bisherigen Initiativen zur Wiedereröffnung des Restaurants und der Aussichtsplattform sind daran gescheitert, dass sie kein Konzept hatten, das sie selbst finanzieren konnten. Die Rechnung sollten immer die anderen zahlen.“

BILD: Sie fordern also, dass ein Investor die notwendigen Sanierungsarbeiten bezahlt. Warum nehmen Sie nicht selbst Geld in die Hand?

Pospischil: „Die ‚Deutsche Funkturm‘ investiert nicht in Restaurants oder Aussichtsplattformen.“

BILD: Es geht beim Vorstoß von Udo Lindenberg ja um mehr: um Kultur und Events. Ihr Mutterkonzern, die Deutsche Telekom, wirbt sogar damit, „ein starker Musiksponsor“ zu sein. Ist da nicht doch was möglich?

Pospischil: „Nein. Die Telekom sponsert Musik-Events und nicht die Lokalitäten. Das Sponsoring greift also nicht für den Fall Hamburger Fernsehturm.“

BILD: Funktürme wie in München, Berlin oder auch Dortmund sind Publikumsmagnete. Wieso klappt das dort, aber in Hamburg nicht?

Pospischil: „Als Magneten würde ich nur den Berliner Fernsehturm bezeichnen, der jährlich über eine Million Besucher anzieht. München und Dortmund spielen nicht in der gleichen Liga. Wenn Hamburg mit Berlin mithalten will, muss es die vergleichsweise schlechtere Lage des Fernsehturms und die geringere Anzahl potenzieller Besucher in Hamburg durch ein überzeugendes Konzept ausgleichen, das auch finanzierbar ist.“

BILD: Haben Sie den Turm vielleicht längst abgeschrieben?

Pospischil: „Nein, wir sprechen aktuell mit zwei Interessenten und freuen uns auf die Unterstützung durch Udo Lindenberg.“

Quelle: bild, 13.06.13

 

 

 

 

 

 

Lindenberg & Co.: Kulturszene kämpft für Esso-Häuser

Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Kultur machen sich mit einem Manifest für Erhalt der Esso-Häuser stark. Gerade auf St. Pauli, wo nichts bleibt, wie es ist, passen die Esso-Häuser wie die Faust aufs Auge", heißt es in dem Manifest.

Hamburg. Sänger Jan Delay, Schauspieler Peter Lohmeyer und auch Udo Lindenberg gehören zu den prominenten Unterzeichnern des Manifests zum Erhalt der Esso-Häuser auf der Reeperbahn. "Setzt mich mit auf die Liste der Unterstützer", ließ Panikrocker Lindenberg am Sonnabend von unterwegs wissen und unterschrieb seine Nachricht mit "Udo Esso-Mann".